Zusammenschluss umweltbewusster Bürger
- rund um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr -

 

 

Die Zukunft des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr nach 2016

Mit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA, und damit zum Oberbefehlshaber des US Militärs, am 09.11.2016 kommen unsichere Zeiten auf die Stützpunkte der US Armee in Deutschland zu. Auf der Seite „US Armee in Deutschland unter Trump“ soll – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – Presseartikel, Kommentare und Meinungen ab dem 10.11.2016 chronologisch gelistet werden.     weiter

 

 

Pressespiegel

Truppenübungsplatz Grafenwöhr, training center Grafenwoehr, US-Armee, us army, military ….

bis 2015

Letzte Aktualisierung:              08.10.2015

Allgemeines

US Deponie Haderbühl

Juli 2013:

Der ZuB gibt seine Auflösung bekannt      

Siehe

www.zub-usarmy.de/Abgesang.htm

 

und

www.zub-usarmy.de/Abgesang.pdf

Siehe auch Reaktionen auf Auflösung www.zub-usarmy.de/Reaktion.pdf 

Der ZuB stellt sich vor

US Mülldeponie Haderbühl
US Army landfill Haderbuehl

B 470 : Verschwendung an Steuergeldern durch überzogenen Ausbau

Daten zur US Mülldeponie

Siliciumcarbidskandal:
Bärnwinkel

Strafanzeige

  ZuB - who we are

wissenschaftliches Poster

Impressum

Environmental Bill of   Rights

 

Pressespiegel

Truppenübungsplatz Grafenwöhr, training center Grafenwoehr, US-Armee, us army, military ….

                          

Oktober 2015

Erste Entschädigungen nach F-16-Absturz

http://zub-usarmy.de/F16/Erste%20Entschädigungen.pdf

Anmerkung:

Pingelige Berechnung: „Da bleibt überhaupt nichts übrig. Um so etwas muss man sich wirklich nicht reißen.“

Auf mindestens 25 % der Kosten bleibt der deutsche Staat sitzen – na toll!

 

Feuerwehr über US Army: „Die haben von Anfang an gelogen!

http://zub-usarmy.de/F16/F16%20Kurier%2002%2010%202015%20-%202.pdf

Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 02.10.2015

 

Tausende Liter Kerosin im Waldboden

http://zub-usarmy.de/F16/F16%20Kurier%2002%2010%202015%20-%201.pdf

Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 02.10.2015

 

Darum ist Hydrazin so gefährlich

http://zub-usarmy.de/F16/F16%20Kurier%2002%2010%202015%20-%203.pdf

Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 02.10.2015

 

Nach F-16 Absturz: Retter zum Arzt

http://zub-usarmy.de/F16/F16%20Kurier%2002%2010%202015%20-%204.pdf

Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 02.10.2015

Anmerkung:

Das gab es ja noch nie bei uns! Die US-Army wird offen in der Presse der Lüge bezichtigt! Und das mehr als zu Recht! Immerhin wurden die deutschen Rettungskräfte,

vor allem von den freiwilligen Feuerwehren, mit der Aussage, es seien keine Giftstoffe ausgetreten, massiv gefährdet und leichtfertig einem Kontakt mit dem krebserregendem

Hydrazin ausgesetzt. Es ist jetzt unerheblich, ob hier Vorsatz (absichtliches Verheimlichen) oder unfähiger Dilettantismus (der Behälter mit dem hochgiftigen Hydrazin

wurde von den amerikanischen „Spezialisten“ als unbeschädigt beurteilt) ursächlich war – ein solches Verhalten ist unentschuldbar, inakzeptabel und fordert Konsequenzen.

Weiter kann es wohl nicht sein, dass wie in Besatzungszeiten die US Armee bei einem von ihr selbst über zivilem Gebiet (!) verursachten Flugzeugabsturz das Kommando

übernimmt und deutsche Einsatzkräfte massiv behindert. So konnten Unmengen an giftigem Treibstoff (JP8, ein giftiges Gemisch aus Kerosin und Zusätzen) ins Erdreich

gelangen und damit „eine mittlere Katastrophe“ (siehe oben „Tausende Liter Kerosin im Waldboden“) für die Umwelt auslösen.

 

Hintergrund:

Daten zu Hydrazin aus einer „unverdächtigen“ Quelle:

„Hilfe bei Flugunfällen!

Herausgeber:

General Flugsicherheit in der Bundeswehr

Fliegerhorst Wahn 5 01/07

Postfach 90 61 10

D 51127 Köln

http://www.lfv-bb.de/dokumente/HbF_2007.pdf

 

Hydrazin: Gefahr ausschließlich bei F-16

Hydrazin wird nur im Luftfahrzeugmuster F-16 verwendet. Im Falle eines Flugunfalles/Zwischenfalles mit dem Luftfahrzeug F-16 ist im Umgang mit Hydrazin folgendes zu beachten:

Hydrazin wird als Brennstoff für das Notenergieaggregat mitgeführt.

Der Treibstofftank mit ca. 26 Liter Hydrazin befindet sich im oberen Rumpfteil unmittelbar über und vor dem rechten Flügel.

Hydrazin ist eine klare, farblose Flüssigkeit mit einem ammoniakähnlichen Geruch.

Bei einem Unfall kann Hydrazin auslaufen. In den meisten Fällen verbrennt es beim Aufschlag mit dem Flugkraftstoff.

Unverbranntes Hydrazin raucht an der Luft und riecht nach Ammoniak.  Es entwickelt giftige Gase, kann sich selbst entzünden und wirkt bei Berührung stark ätzend.

Bei Kontakt mit Hydrazin kann es zu Gesundheitsschäden kommen, unter anderem zu Schädigungen der Haut, Augen, Lunge, Leber und des zentralen Nervensystems.

Erste Anzeichen gesundheitlicher Beeinträchtigung sind Hautbrennen, Tränenfluss, Hustenreiz, Übelkeit und Schwindel.

 

Schutzmaßnahmen

 

Bei Hydrazin-Verdacht sofort ausgebildetes Personal (Feuerwehr, Arzt) hinzuziehen. Unfallstelle nicht betreten!

Bei Hydrazin-Gefahr Schutzhandschuhe und -bekleidung anlegen, bei ammoniakähnlichem Geruch ist Atemschutz anzulegen.

Mit Hydrazin kontaminierten Bereich absperren (30 m Umkreis). Abwindbereich bis 100 m Entfernung von Personen freihalten.

Hydrazin-Brände mit Schaum oder Trockenpulver löschen. Hydrazin-Dämpfe mit Sprühnebel niederschlagen.

Hydrazin kann mit Kalziumhypochlorit (Chlorkalk) neutralisiert werden.

 

Schutzmaßnahmen: Hydrazin: Erste Hilfe

Betroffene Personen vom Unfallort entfernen. Kontaminierte Kleidungsstücke sofort ausziehen und sicher lagern

(Windrichtung beachten). Bei Augenkontakt mindestens 15 Minuten mit Wasser spülen. Haut mit reichlich Wasser spülen und gründlich mit Wasser und Seife waschen. Bei Erbrechen und Bewusstlosigkeit Lagerung und Transport in stabiler Seitenlage.

Betroffene Personen schnellstmöglich in fachärztliche Betreuung geben.

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http://www.gifte.de/Chemikalien/hydrazin.htm

Eigenschaften: Die entzündliche, farblose, hygroskopische, rauchende Flüssigkeit hat einen stechenden Geruch. Bei Temperaturen über 38°C können sich mit der Luft explosible Gemische bilden. Auch unter Sauerstoffausschluss zersetzt sich der Stoff und bildet dabei brennbare, korrosive, toxische Dämpfe (Ammoniak, Stickoxide, Wasserstoff). Dabei besteht immer akute Brand- und Explosionsgefahr. Die mittelstarke Base ist ein starkes Reduktionsmittel und reagiert heftig mit porösen Material, Oxidationsmitteln, Metallen und Metalloxiden. Dabei besteht immer akute Brand- und Explosionsgefahr.

Symptomatik: Der Stoff kann oral, über eine Inhalation oder über die Haut (Kontaktgift!!) aufgenommen werden und ätzt die Haut, die Augen und die Atemwege. Bereits bei einer Temperatur von 20°C kommt es sehr schnell zu einer toxischen Kontamination der Luft. Eine Einwirkung auf die Augen und / oder die Haut ist an einer Rötung, schweren Verbrennungen und Schmerzen zu erkennen. Nach einer oralen Aufnahme zeigt der Patient Erbrechen, abdominelle Krämpfe, Krämpfe, Mattigkeit, Verwirrung und Bewusstseinsstörungen bis zur Bewusstlosigkeit. Nach einer inhalativen Aufnahme kommt es zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, einem brennenden Gefühl, einem Husten und einer Dyspnoe. Die Symptome können verzögert auftreten. Als schlimmste inhalatorische Folge kann ein toxisches Lungenödem auftreten. Dieses ist mit Kortison, auf jeden Fall auch präklinisch, zu therapieren. Bereits nach kurzen Einwirkungen können die Leber, die Nieren und das zentrale Nervensystem geschädigt werden. Eine Exposition oberhalb des Arbeitsplatzgrenzwertes kann letal enden. Ein wiederholter oder länger andauernder Kontakt kann eine Sensibilisierung auslösen. Der Stoff steht im Verdacht beim Menschen Krebs zu erzeugen. Eine Überschreitung des Arbeitsplatzgrenzwertes ist durch den Geruch nicht feststellbar.

Maßnahmen: Der Patient ist mit umluftunabhängigen Atemschutz aus der kontaminierten Umgebung zu retten. Bereits bei einem Verdacht auf ein toxisches Lungenödem erhält der Patient Kortison inhalativ und parenteral. Jeder Patient bekommt mindestens vier Liter Sauerstoff pro Minute. Kontaminierte Kleidung ist zu entfernen und die betroffene Haut ist ausgiebig mit Wasser zu spülen. Bei einer Einwirkung auf das Auge ist dieses zu anästhesieren und sorgfältig zu spülen. Das Auslösen von Erbrechen ist kontraindiziert. Zur Reduzierung der ätzenden Wirkung sollte der Patient ca. 300 ml Wasser zu trinken bekommen. Mit dieser Menge wird die Speiseröhre abgespült. Eine Verdünnung zur Änderung des pH-Wertes ist nicht möglich. Alle weiteren Maßnahmen erfolgen symptomatisch. Eine klinische Überwachung hat auf jeden Fall zu erfolgen.

Vorsichtsmaßnahmen: Offene Flammen und Funkenbildung ist zu vermeiden. Es darf nicht geraucht werden. Vor allem Schwangere sollen den Kontakt mit dem Stoff vermeiden. Die Haut und die Augen sind mit geeigneten Schutzmaterialien zu schützen. Beim Personenschutz muss ein gasdichter Vollschutzanzug getragen werden. Der Gefahrenbereich ist zu verlassen und ein Fachmann (Feuerwehr) muss die Gefahr einschätzen.

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Alle wissenschaftlichen Daten:

GESTIS-Stoffdatenbank

http://gestis.itrust.de/nxt/gateway.dll/gestis_de/002010.xml?f=templates$fn=default.htm$3.0

 

 

 

 

August 2015

Amerikanischer Militärjet stürzt über zivilem Gebiet nahe Truppenübungsplatz Grafenwöhr ab

 

Leserbrief: http://zub-usarmy.de/F16/Leserbrief%20F16.pdf

Vorlage

 

Übungsflüge von Kampfjets: Ignorierung und Verdrängung

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/4697799-142-uebungsfluege-von-kampfjets-ignorierung-und-verdraengung,1,0.html

 

Flugzeugabsturz: Vorbildliche Zusammenarbeit

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/4694383-454-flugzeugabsturz-vorbildliche-zusammenarbeit,1,0.html

Nach Absturz: US-Militär transportiert Kampfjet-Trümmer ab

http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/nach-absturz-us-militar-transportiert-kampfjet-trummer-ab-1.4595853?searched=true

 

 

Entschädigung für F-16-Absturz  

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/4697177-454-entschaedigung-fuer-f-16-absturz,1,0.html

F-16-Absturz: US-Militär muss Großeinsatz zahlen

http://www.nordbayern.de/region/f-16-absturz-us-militar-muss-grosseinsatz-zahlen-1.4586142?searched=true

F-16-Pilot: "Ich wollte am Flughafen Nürnberg notlanden"

http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/f-16-pilot-ich-wollte-am-flughafen-nurnberg-notlanden-1.4583982?searched=true

F-16 in Wald zerschellt: Militär schirmt Absturzstelle ab
http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/f-16-in-wald-zerschellt-militar-schirmt-absturzstelle-ab-1.4579975?searched=true

 

F-16 in Wald zerschellt: Militär schirmt Absturzstelle ab

 

Dezember 2014

Fluglärm und Schießlärm – überwunden geglaubte Terrorzeiten kehren wieder zurück.

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/4408730-142-granaten-uebertoenen-die-glocken,1,0.html

http://www.oberpfalznetz.de/nachrichten/4407902-510-fluglaerm-nervt,1,0.html

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/4406882-127-fluglaerm-nervt,1,0.html

Anmerkung:

In letzter Zeit rumst und kracht es wieder immens. Das Geschwafel der letzten Jahre, alle großen Kaliber (Artillerie und Abrahms) dauerhaft abzuziehen, war halt nur Geschwafel. Alle schweren Geschütze sind wieder da und terrorisieren die Bevölkerung. Und dann kommen noch die entsetzlich nervenden Botschafter aus der Rheinpfalz, genauer aus Spangdahlem und Ramstein.

http://www.zub-usarmy.de/Pressespiegel%20ab%202014.htm

 

Oktober 2014

Schickt Army 7000 Mann nach Baumholder?

http://epaper.rhein-zeitung.de/eweb/media/rz/2014/10/17/pdf/17_10_2014_L_11_c1dfaa618a.pdf

Anmerkung:

Erstaunlich, davon war hier in der Oberpfalz bislang noch mit keiner Zeile zu lesen. Überhaupt passt die Meldung irgendwie nicht in die Zeit. Stellenstopp, Sparmaßnahmen aller Orten seitens der US-Armee, eine zäh verlaufende Tarifrunde, usw.. Gerade für die Tarifrunde darf man gespannt sein, ob eine geplante Stationierung von 7000 Soldaten in Baumholder nicht als Totschlagargument gegen ver.di genutzt werden wird. Heute soll ja an den verschiedenen Standorten gestreikt werden.

http://www.zub-usarmy.de/Pressespiegel%20ab%202014.htm

 

 

 

Februar 2014

 

US-Army bestätigt Drohnen-Irrflug

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/us-army-bestaetigt-drohnen-irrflug/1024324/us-army-bestaetigt-drohnen-irrflug.html

 

 

Drohnen-Ausflug ein Versehen

http://www.oberpfalznetz.de/onetz/4060504-118-reaktionen,1,0.html

 

Anmerkung: Ein Versehen – na, dann ist alles gut? Mitnichten! Wie schon an anderer Stelle ausgeführt (http://www.zub-usarmy.de/082013.htm) haben wir es hier mit „Übenden“ zu tun, d.h. diese Soldaten haben keine Ahnung und sollen es erst einmal lernen, wie Drohnen zu fliegen sind: genau darin liegt die Brisanz über unseren Köpfen! Als gäbe es in USA nicht genügend riesige und unbewohnte Flächen zum Üben. Die Gefährdungssituation der Bewölkerung rund um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr ist den amerikanischen Militärs schlicht und einfach egal, richtiger Protest und Widerstand ist hier in der  nördlichen Oberpfalz sowieso nicht zu erwarten. Das lehrt zumindest die jahrelange Erfahrung. Und, von wegen können Hunterdrohnen nicht bewaffnet werden: http://www.spiegel.de/fotostrecke/militaertechnologie-drohnen-sollen-kleiner-und-autonom-werden-fotostrecke-105468-4.html

 

Die schweren und lärmenden Panzer kehren zurück nach Grafenwöhr

Gleichzeitig geht der Abbau von Arbeitsplätzen für Deutsche munter weiter.

Skandalös: Arbeitsplätze für zivile Amerikaner werden dagegen aufgestockt

 

http://www.stripes.com/news/american-tanks-return-to-europe-after-brief-leave-1.264910

 

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/4050805-456-us_armee_baut_hunderte_zivile_arbeitsplaetze_ab,1,0.html

 

 

 

 

August 2013

 

Drohnenalarm in der Oberpfalz

http://www.zub-usarmy.de/082013.htm

 

Juli 2013

 

Der ZuB gibt seine Auflösung bekannt.

www.zub-usarmy.de/Abgesang.htm

www.zub-usarmy.de/Abgesang.pdf

 

Reaktion auf Auflösung: www.zub-usarmy.de/Reaktion.pdf 

 

 

Dieter Wutzer ist tot!

 

Mit Bestürzung haben wir die Nachricht vernommen, dass unser Mitstreiter und Mitbegründer des ZuB unerwartet verstorben ist. Dieter Wutzer war neben Erich Hannak und Rainer Knoll von Anfang an eine der tragenden Säulen des ZuB. Sein Tod hinterlässt eine große Lücke und Ratlosigkeit, wie es mit dem ZuB weitergehen soll.

 

http://www.zub-usarmy.de/072013.htm

 

 

Januar 2013

                           

Entlassungen bei US-Armee

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/3527450-100-entlassungen_bei_us_armee,1,0.html

 

Anmerkung: Nun dürfte kein Zweifel mehr daran bestehen, dass sich die Zeiten auch auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr geändert haben. Was schon seit langem hinter vorgehaltener Hand bejammert wurde ist nun gerichtsanhängig: Deutsche Arbeitnehmer werden rücksichtslos aus ihren Jobs gedrängt. Und, was vor einiger Zeit noch undenkbar war: auch langjährig Beschäftigte müssen um ihre berufliche Zukunft bangen! Mehrere Ursachen sind für diese Entwicklung verantwortlich:

 

-        Amerika ist faktisch pleite und wird aus finanziellen Nöten weiteren Jobabbau betreiben.

-        Immer mehr deutsche Arbeitnehmer werden durch amerikanische ersetzt

-        Truppen werden aus Grafenwöhr abgezogen

-        Deutschland spielt geostrategisch für Amerika keine Rolle mehr

 

Damit entfällt langfristig das „Totschlagargument“ der Fürsprecher des Truppenübungsplatzes Kritikern gegenüber: Arbeitsplätze, Arbeitsplätze,… . Konsequent drängt sich nun natürlich die Frage auf, was – und ob endlich überhaupt - politisch etwas unternommen wird, um Schaden für die Region abzuwenden, die ja wirtschaftlich stark vom Betrieb des Truppenübungsplatzes dominiert wird. Das vermeintliche Fundament „Truppenübungsplatz“ ist erschüttert, da helfen alle Fürbitten um Stopp dieser Entwicklung, um Stopp weiterer Truppenreduzierung nichts. Auch die Mantra-artigen Beteuerungen amerikanischer Kommandeure (siehe unten), wie wichtig doch der Truppenübungsplatz Grafenwöhr für die US-Armee (!) sei, helfen nicht weiter – sie sind nur belangloses Gelaber.

 

 

 

Mai 2012

 

US-Armee und Übungsplatz: Politiker und Betriebsräte diskutierten über Zukunftsperspektiven

 

Anmerkung: Eine Sensation? Vielleicht. Politiker diskutieren über Zukunftsperspektiven zum Truppenübungsplatz! Höchste Zeit, denn es ist ja bereits 5 nach zwölf. So schnell wie Veränderungen aus Amerika kommen werden, so schnell wird es keine Alternativen geben. Deshalb muss hier erneut kritisch angemerkt werden, dass man diese Diskussion – so es denn eine ist – zehn Jahre zu spät beginnt. Trotzdem bleibt zu hoffen, dass es zu einer gewissen Besinnung kommt, in dem Sinne, dass auch die Bevölkerung mitgenommen werden muss. Wie wichtig das ist hat vor Jahren das Beispiel von dubiosen Investmenthaien gezeigt, die sich gezielt wirtschaftlich schwache und leidenstolerante Regionen ausgesucht haben um mit dem Versprechen, viele Arbeitsplätze zu schaffen, ein höchst zweifelhaftes Projekt durchziehen wollten: Ein als „Umwelttechnologiezentrum (UTZ)“ getarntes Projekt zur Abfallbeseitigung. Aus militärischen Lärm wäre dann Dreck geworden, den woanders niemand haben, geschweige denn entsorgen wollte. Die Abwehr dieses Projektes hat übrigens zur Gründung des ZuB geführt, denn die bis heute unbekannten Geldgeber („Kapital ist Geil wie ein Bock, aber scheu wie ein Reh“) wollten damals ein „grünes Mäntelchen“ haben um ihre Umweltverträglichkeit zu suggerieren. Erst durch das hartnäckige und vor allem vergebliche Hinterfragen nach den Geldgebern ist dann auch der eine oder andere Bürgermeister misstrauisch geworden – Gott sei Dank.

Dies soll nur als kritisches Beispiel dafür dienen, dass eine Umstrukturierung keinesfalls hinter verschlossenen Türen diskutiert werden darf – warum auch, es betriftt schließlich alle Anwohner rund um den Truppenübungsplatz. Heimlichtuerei bringt nur Misstrauen, die Region hat aber einen breiten Konsens über eine wirtschaftliche Neuorientierung verdient!

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/3235051-127-derzeit_nur_lesen_im_kaffeesatz,1,0.html

 

Februar 2012

 

Antrag „ Antrag auf unverzügliche Maßnahmen zur nachhaltigen Umstrukturierung der nördlichen Oberpfalz wegen US Truppenabzug“

 

Antwort der bayerischen Staatsregierung auf ähnlichen Antrag im Jahr 2003

 

 

Januar 2012

 

US-Armee will zwei Brigaden aus Deutschland abziehen

 

So, nun wollen sie also abziehen, die US Militärs, mit nicht nur einer Brigade, nein, gleich mit zwei. Und wer hätte es anders erwartet, allenthalben wird große Bestürzung, große Überraschung geäußert. Ungläubiges Erstaunen bei den Gewerkschaftern, den Politikern, dass ein Tabuthema plötzlich Realität wird: die US Armee reduziert ihre Truppen, ohne Rücksicht auf ihre treu und immer noch unterwürfigen Freunde in der Oberpfalz …. weiter unter http://www.zub-usarmy.de/012012.htm

 

 

 

 

November 2011

 

US-Armee verkündet Arbeitsplatzabbau

 

Nun also ist der Reigen eröffnet, die US-Armee geht ihren treuen und teils bedingungslos solidarischen, langjährigen Mitarbeitern ans Leder. Diesmal sogar ganz offen mit der Verkündung von Stellenabbau und nicht mehr nur durch Eliminierung kleiner Abteilungen oder Umbesetzung auf amerikanische Mitarbeiter. Jetzt darf gespannt erwartet werden, mit welchen Sprüchen sich sowohl Lokal- als auch Landes- und Bundespolitiker zu Wort melden, jene, die immer auf das Verhältnis „30 zu 70 Prozent“ amerikanische zu deutschen Arbeitnehmern gesetzt haben, eine Traumvorstellung, die durch den schleichenden Arbeitsplatzabbau der US-Armee längst Makulatur geworden ist. Weiter unter http://www.zub-usarmy.de/112011.htm

 

 

September 2011

 

Entwicklung im ländlichen Raum – US-Militärpräsenz einzige Idee der CSU

http://www.scharf-links.de/137.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=18741&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=2994169bc6

 

 

August 2011

 

Deutschland immer noch amerikanische Besatzungszone

 

Für das amerikanische „Department of the Army“ ist Deutschland wohl immer noch Besatzungszone. Ein Bürger, der es offensichtlich gewagt hat, eine Anfrage an das Department zu stellen, sei wohnhaft in „American Zone of Occupation, Germany“, so adressiert im Antwortschreiben. Da kann man sich nur die Augen reiben und aufhören, sich über auch nur irgendwas bezüglich mancher Ungeheuerlichkeiten der US-Armee hier bei uns im Raum zu wundern. Und wir lernen erneut zu verstehen, warum das US Militär hier immer noch die erste Geige spielt und sich alles unterzuordnen hat – wir sind immer noch amerikanisch besetzte Zone – im Jahr 2011 !

 

Juni 2011

 

Hubschrauberlärm

http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/bei-der-burgerinitiative-schrillen-die-alarmglocken-1.1323256

http://www.nordbayern.de/region/ansbach/groll-uber-us-hubschrauber-in-ansbach-1.1319650

http://www.oberpfalznetz.de/demobeilagen/2859354-463-groll_ueber_us_hubschrauber,1,0.html#top

 

Anmerkung: Wer noch einen weiteren Beweis dafür haben möchte, warum die US Armee so gerne bei uns in Bayern lärmt, der findet ihn in obigen Artikeln. Kritiklosigkeit, Desinteresse, Eigennutz, Ignoranz, Unsolidarität und, ja leider, auch Dämlichkeit finden die Amis hier im idealen Übermaß, vor allem bei manchen Mandatsträgern. Man muss schon mit dem nassen Lappen geprügelt sein, um den Hubschrauberlärm der nördlichen Oberpfalz an den Hals zu wünschen, wie das die Oberbürgermeisterin Seidel aus Ansbach und der CSU Bundestagsabgeordnete Josef Göppel gemacht haben. Natürlich nervt den Ansbachern der Fluglärm. Uns aber auch, denn wir am Truppenübungsplatz Grafenwöhr bekommen den Lärm zusätzlich zu Schießlärm, Düsenjägerlärm, Bombenabwürfen und Schießlärm, manchmal gar rund um die Uhr. Deshalb kann die Lösung doch nur lauten, der militärische Lärm muss kurzfristig reduziert werden und mittelfristig ganz weg!&xnbsp;

Siehe auch http://www.zub-usarmy.de/072011.htm

 

 

Mai 2011

 

US-Armee verweigert Verhandlungen

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/2794815-129-us_armee_verweigert_verhandlungen,1,0.html

 

Anmerkung: Und wieder verhindert das Primat des Militärs zivile Arbeitsplätze! Von wegen „die Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten fürchtet, einen Präzedenzfall zu schaffen“ – und was war mit dem Netzaberg?

 

April 2011

 

US-Brigade muss bleiben

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/2766703-127-us_brigade_muss_bleiben,1,0.html

 

Anmerkung: Welch ein blamables Schreiben! Seit Jahren fordert der ZuB eine alternative Planung für die Region, um aus der Monostrukturierung „Truppenübungsplatz Grafenwöhr“ auszubrechen, um das Primat des Militärs mit all seinen Unzuverlässigkeiten und Unwägbarkeiten abzuwenden. Nichts ist passiert – ein unglaubliches Politikversagen! Jetzt demonstrieren die US – Militärs, was ihnen Grafenwöhr offenbar wirklich wert ist: nicht viel. Seit Jahren werden zivile Arbeitsplätze abgebaut, stehen ganze Abteilungen zur Disposition. Neueste Entwicklung: eine ganze Brigade könnte abgezogen werden. Dies hat nun unsere Volksvertreter aus ihrem glückseligen Dauerschlummer hochgeschreckt und zu einem Bitt- und Jammerschreiben der peinlichen Art an die US Armee veranlasst. Interessant ist hier aber, dass Argumente nun angeführt werden, wie sie beispielsweise vom ZuB schon immer angeprangert wurden – man wollte sie nur nicht hören. Immer gemäß dem Motto, was nicht sein dürfe, könne auch nicht sein.

 

Februar 2011

Baustopp für Schießbahn-Anlieger

http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/baustopp-fur-schiessbahn-anlieger-1.1006738?searched=true

Anmerkung: Das ist schon ein makaberes Schauspiel! Da lässt man lärmgeplagte Bürger jahrelang um ihr Recht auf Ruhe und körperliche Unversehrtheit zappeln und kämpfen, dann wird  - gnädigerweise - eine Lärmuntersuchung durchgeführt, die sich dann noch nicht einmal in einem verbindlichen Gutachten niederschlägt, sondern an Unverbindlichkeit nicht mehr zu toppen ist. Und dann soll mit genau dieser Untersuchung eine zukünftige Wohnbebauung in dem betroffenen Dorf  untersagt werden, weil es ja „neuerdings“ erwiesenermaßen zu laut ist um hier zu wohnen!

Damit wird nicht nur der vorhandene, über Jahrzehnte gewachsene Besitzstand faktisch entwertet, die ganze Zukunft eines Dorfes wird praktisch auf Eis gelegt. Man könnte fast schon eine Bestrafungsaktion für jahrelange Beschwerden gegen den Schießlärm einer rücksichtslosen amerikanischen Armee vermuten, die in unserer Region unverständlicherweise immer noch das Primat hat!

Widerlich, wie sich erneut deutsche Behörden vor diesen Karren spannen lassen. Abartig auch die Bestrebungen mancher Bundes- und Landespolitiker, die gerne den selbsterklärten Versteher und „Mitbetroffenen“ der lärmgeplagten nördlichen Oberpfalz geben. Sie machen sich auf, Gelder - deutsche Steuergelder wohlgemerkt! – für Lärmschutzmaßnahmen zu beschaffen und erwarten dafür wohl auch noch Schulterklopfen. Ja, wer ist denn hier der Verursacher unerträglichen Lärms, der Zustandsstörer? Der deutsche Steuerzahler etwa? Die Forderung kann ja wohl nur lauten, dass derjenige, der den Lärm verursacht, auch für die Folgen geradezustehen hat!

Es ist  Zeit, den Protest gegen solche Zustände massiver in die Öffentlichkeit zu tragen.

 

Leserbrief:

Schießlärm und Baustopp

http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/makaberes-schauspiel-1.1013714

 

 

 

 

September 2010

 

Kommando heißt Ausbildung

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/2495151-127-kommando_heisst_ausbildung,1,0.html

Anmerkung: Bei annähernd zweitausend Beschäftigten der US-Armee mutet die Anzahl von ganzen zwei (!) neuen Ausbildungsplätzen geradezu lächerlich an. Lehrlingsausbildung habe bei den Streitkräften einen hohen Stellenwert, lässt sich ein Dienststellenleiter zitieren. Da muss man sich bei einer Ausbildungsquote im untersten Promillebereich schon die Augen reiben. Der größte Arbeitgeber zu sein bedeutet aber auch eine Verpflichtung. Zum Beispiel die soziale Verpflichtung eine angemessene Zahl an Ausbildungsplätzen zur Verfügung zu stellen. Vor allem auch dann, wenn man bedenkt, dass der eine oder andere Betrieb sich wegen der Präsenz des Truppenübungsplatzes lieber anderswo angesiedelt hat. Bei annähernd zweitausend Beschäftigten der US-Armee mutet die Anzahl von ganzen zwei (!) neuen Ausbildungsplätzen geradezu lächerlich an. Lehrlingsausbildung habe bei den Streitkräften einen hohen Stellenwert, lässt sich ein Dienststellenleiter zitieren. Da muss man sich bei einer Ausbildungsquote im untersten Promillebereich schon die Augen reiben.

Leserbrief zu diesem Artikel vom 20.09.2010: http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/2498971-142-briefe_an_die_redaktion,1,0.html

 

 

Die Schweinerei geht weiter:

US-Armee will in Grafenwöhr an Tieren die Versorgung schwerer Wunden üben

http://www.oberpfalznetz.de/demobeilagen/2495293-456-neuer_anlauf_fuer_sanitaetstraining,1,0.html

Anmerkung:  Bleibt nur zu hoffen, dass die Regierung der Oberpfalz als Genehmigungsbehörde nicht einknickt. Bereits zweimal hat die US-Armee versucht, diese perversen und untauglichen Versuche durchzudrücken.

 

 

 

 

 

Juni 2010

 

Bund Naturschutz wettert gegen Golfplatz-Projekt

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/2362744-127-nicht_in_gruenwald_oder_starnberg,1,0.html

 

Anmerkung: Wieder ein Großprojekt der unsinnigsten Art, wieder bleibt der Investor erst einmal im Dunkeln – das kennen wir schon. Tourismus neben einem Truppenübungsplatz Grafenwöhr, neben einer demnächst wohl erweiterten Landebahn auf dem militärischen Flugplatz? Nur Irre mögen da Renditen erwarten. 110 ha Land für einen Golfplatz heißt auch für die Bevölkerung, 110 ha Land mit einer Beschilderung „Betreten verboten“ – kennen wir auch, ein paar Meter weiter steht dann noch so etwas wie „Militärisches Sperrgebiet“ – der Truppenübungsplatz eben. Das „edle Grün“ eines Golfplatzes darf man nämlich nicht betreten, mit Straßenschuhen (!) schon gleich gar nicht. Nicht, dass man meint, Straßenschuhe würden vor dem giftig gespritzten Gras nicht genug schützen – was wohl sogar stimmen mag. Nein, die Golfer, oft eine elitäre Gemeinschaft der arroganteren Art fürchten um ihren ökologisch völlig wertlosen Rasen!

 

 

Mai 2010

 

US-Armee will an Tieren üben

http://www.oberpfalznetz.de/demobeilagen/2328410-456-us_armee_will_an_tieren_ueben,1,0.html

 

Anmerkung: Das ist ja wohl, im wahrsten Sinne des Wortes, eine Riesensauerei. Tierversuche auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr! Tierversuche, erst recht&xnbsp; zu militärischen Zwecken, sind eine Schande für ein zivilisiertes Land wie die Bundesrepublik Deutschland und gehören auf alle Fälle untersagt. Warum wohl will die US Armee diese Versuche in Grafenwöhr machen? Ganz einfach: hier ist wie immer mit Null Widerstand zu rechnen und es steht zu befürchten, dass die Regierung der Oberpfalz wieder auf Hochtouren ein Hintertürchen suchen und finden wird, diese scheußlichen Versuche zu genehmigen

 

April 2010

 

US-Politiker Barney Frank fordert, dass die USA ihre Truppen aus Westeuropa und anderen Teilen der Welt zurückziehen sollen http://www.sueddeutsche.de/finanzen/857/508995/text/

 

 

März 2009

 

 

Noch kein Durch-, aber vieles im Umbruch (X)

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1768159-127-noch_kein_durch__aber_vieles_im_umbruch,1,0.html

Anmerkung: Die CSU wieder! Wäre es nicht so ernst, man könnte eigentlich nur lachen. Da kommt eine CSU-Staatsministerin daher und meint in der politischen Provinz  Grafenwöhr kann man mit an den Haaren herbeigezogenen Sprüchen auftrumpfen: "Ein Investor für das Projekt "Hütten am See" und damit für den Bau der 300 US-Häuser sei gefunden, verkündete sie vor etwa 70 Zuhörern. Der Retter heiße Max Bögl aus Neumarkt. Zwei Tage später ruderte die Staatskanzlei zurück..."

Siehe hierzu auch:

Ministerin Emilia Müller: US-Ansiedlung "Hütten am See" wird realisiert

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1765030-127-baufirma_steigt_ein,1,0.html

Anmerkung: ""Die Weichen für die Ansiedlung ,Hütten am See' sind gestellt. Die Firma Max Bögl aus Neumarkt wird hier mit einsteigen, um die 300 Wohnhäuser für US-Angehörige zu realisieren", teilte sie im "Hotel zur Post" mit. " Dazu meinte der der "Retter" Bögl: "Dementsprechend seien die Aussagen der Staatsministerin dem Unternehmen "grundsätzlich fremd". " (X) und weiter : " "Ein weiteres Engagement als Gesamtinvestor ist allerdings vollkommen offen." " (X) Normale Menschen dürften sich verarscht vorkommen,  aber die scheint es in Grafenwöhr wohl eher nicht zu geben.

 

Januar 2009

 

Mysteriöses Flugobjekt nachts über Stuttgart

http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2009/01/21/ufo-alarm-am-airport/mysterioeses-flugobjekt-nachts-ueber-stuttgart.html

Anmerkung: Und dann verschwand es über dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr.... Wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen, dass uns die US-Armee mit unbemannten Flugobjekten, so genannten Drohnen, drangsalieren wird. Zumindest im Südlager bei Vilseck sind Fluganlagen für Drohnen installiert. Niemand weiß, ob diese Teile bewaffnet bei uns herumfliegen, niemand spricht darüber - wie halt immer, wenn es um Belange der US-Armee geht. Man darf gespannt sein, mit welcher Selbstverständlichkeit diesmal wieder die Sicherheitsinteressen der deutschen Bevölkerung hinten anstehen müssen, oder wird sich mal eine deutsche Behörde oder gar ein Politiker aus der Deckung trauen? Dass diese Teile offensichtlich auch bewusst und vorsätzlich über ziviles Gebiet geflogen werden und die zivile Luftfahrt gefährden, ist ein starkes Stück! Nur so nebenbei: militärische Flugbewegungen brauchen bei deutschen Fluglotsen nicht gemeldet werden, angesichts des dichten Flugverkehrs über Deutschland kurios und unverständlich.

 

Dezember 2008

 

„Wie konnte einer Firma, die "Dienstleistungen im Bereich Immobilien Projektentwicklung" anbietet, vorher unter anderem Namen bereits In Dresden ansässig war, einem Fonds in der Schweiz gehört, aber von Malta aus gemanagt wird und nur über ein Stammkapital von 25.000 Euro verfügt, ein Bauprojekt anvertraut werden, das auf 60 Millionen Euro veranschlagt war?“

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_08/LP24508_091208.pdf

Anmerkung: Mit lächerlichen 25.000 € Eigenkapital versehen hat die Gesellschaft "PPREF/4FG Grafenwöhr GmbH" den Auftrag mit einem Volumen von ca. 60 Millionen von der BIMA (Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten) bekommen und promt eine Insolvenz hingelegt. Grund dafür dürfte nicht zuletzt der Fund von erheblichen Altlasten gewesen sein. Diese stümperhaft eingebrockte Suppe soll nun der Steuerzahler auslöffeln.

 

November 2008

 

Grafenwöhr noise issues linger

http://www.stripes.com/article.asp?section=104&article=59032

Anmerkung: "Residents near Grafenwöhr’s Gate 1 must learn to live with occasional noise from soldiers returning home from the town’s bar district, Army leaders say." Aha. Die Anwohner müssen sich also an nächtlichen Lärm gewöhnen. Die Rede ist hier nicht von Schießlärm - den gibt es natürlich auch, für Nicht-Grafenwöhrer wohl in unerträglicher Dimension. Die Rede ist hier von Horden besoffener US-Soldaten, die Nacht für Nacht, vor allem am Wochenende, Grafenwöhr unsicher machen und gröhlend und schlägernd, teils messerstechend zurück auf das Truppenübungsplatzgelände schwanken.

 

US-Projekt von Pleite bedroht

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1619343-100-us_projekt_von_pleite_bedroht,1,0.html

 

Anmerkung: Grafenwöhr und Umweltaltlasten - fast schon ein Synonym. Die Stadt Grafenwöhr, stinksauer, dass die große US-Ansiedlung "New Town" nach Eschenbach kam, wollte unbedingt auch teilhaben an dem vermeintlichen Zukunftsprojekt einer maßlosen Zunahme der amerikanischen Soldaten in der Region. Daraus wird wohl nichts, der Investor ist pleite! Aber immerhin ist eine wohl erhebliche Altlast entdeckt worden, so hat halt alles auch seine guten Seiten! Man darf jetzt gespannt sein, wer die Entsorgungskosten zu tragen hat.

 

August 2008

 

Lead levels high at play areas in Kaiserslautern and Grafenwöhr

http://www.stripes.com/article.asp?section=104&article=56752

 

Anmerkung: Man wird doch nicht überrascht sein, dass auf dem Netzaberg Blei auf dem Spielplatz gefunden wird? Wer so sorglos auf einem Areal baut, dass als geologische Besonderheit hohe geogene Bleigehalte im Boden aufweist, muss sich dann auch nicht wundern, wenn Spielplatze mit „Blei belastet sind („In Grafenwöhr, turf was found to contain lead as high as 6,500 ppm“)! Der ZuB hatte von Anfang an gewarnt! Siehe beispielsweise:

 

Group’s latest fight with Grafenwöhr is about new housing http://www.stripes.com/article.asp?section=104&article=53555

German Green Party insists environmental impact was not assessed http://www.stripes.com/article.asp?section=104&article=53554  

Bleibelastetes Erdreich und radioaktives Wasser http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1288488-127,1,0.html

 

Juni 2008

 

Anfragen an zum Thema “Truppenübungsplatz Grafenwöhr” an

 

1.      Landkreis Neustadt WN

&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; Anfrage: http://freenet-homepage.de/zub-usarmy/dokumente/LRA-Anfrage.doc

&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; Anwort : http://freenet-homepage.de/zub-usarmy/dokumente/LRA-Antwort.pdf&xnbsp;

2.      Bayerische Staatsregierung

&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; Anfrage: http://freenet-homepage.de/zub-usarmy/dokumente/BayGrueneAnfrage.doc

&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; Antwort: http://freenet-homepage.de/zub-usarmy/dokumente/BayGrueneAntwort.pdf

3.      Bundesregierung

&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; Anfrage und Antwort: http://freenet-homepage.de/zub-usarmy/dokumente/AntwortBundesregierung.pdf

 

4.      Europäische Kommission

&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; Anfrage: http://freenet-homepage.de/zub-usarmy/dokumente/AnfrageEU-FFH.doc

&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp; Antwort: http://freenet-homepage.de/zub-usarmy/dokumente/AntwortEU-FFH.doc

 

 

 

August 2007:

Lead-contaminated soil at Netzaberg off-post housing is covered with top soil and grass to protect residents

http://stripes.com/article.asp?section=104&article=55766&archive=true
 

Juli 2007:

 

New Town: Netzaberg massiv mit Blei belastet. Wie konnte hier überhaupt eine Wohnbebauung genehmigt werden?

http://freenet-homepage.de/zub-usarmy/072007.htm

 

Foto New Town 1: Netzaberg von Norden

Luftaufnahme Baugebiet Netzaberg im Juli 2007. Die Aufnahme zeigt deutlich die umfangreichen Erdarbeiten, die bleihaltige Staubbelastung befürchten lassen. Deutlich wird auch der immense Flächenfraß. Selbst die Verkehrsanbindung ist gewaltig: auf der verbrauchten Fläche hätte das ganze Nachbardorf Platz!

______________________________________________________________

Achtung: Ab Mitte Mai 2005 wird der alte Link zur ZuB Seite (http://www.zub-usarmy.de)&xnbsp; endgültig abgeschalten. Die Seite des ZuB ist dann nur noch unter folgendem Link erreichbar:

http://www.zub-usarmy.de//zub.htm

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Bauvorhaben auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr - Regierung der Oberpfalz ahnungslos?&xnbsp;

&xnbsp;Pressemitteilung der Bund Naturschutz Kreisgruppe&xnbsp; Neustadt-Weiden

 

 

 


 
 

US Mülldeponie Haderbühl

Auf dem US Truppenübungsplatz Grafenwöhr befindet sich die Mülldeponie Haderbühl der US Army. Die alte Deponie wurde direkt auf dem grundwasserführenden Buntsandstein errichtet, ohne Bodenabdichtung und bis heute ungenehmigt. Eingelagert wurde völlig unkontrolliert, auch scharfe Munition, Öle und sonstige gefährliche Stoffe. Ferner wurden lastwagenweise PCP-verseuchte Munitionskisten offen verbrannt (Dioxine!). Die Deponie stellt eine große Gefahr für das Grundwasser der gesamten Region dar, da keiner genau weiß, was alles in dem Deponiekörper eingelagert wurde und was da jetzt passiert.
Seit spätestens 1990 ist erwiesen, daß diese Deponie das Grundwasser in erheblichem Ausmaß verschmutzt. Schwermetalle , CKWs u.ä. werden mit teils steigender Tendenz nachgewiesen. Biologische Tests ergeben Giftigkeitswerte im Grundwasser (!), die schon für Sickerwasser enorm wären! Die Aufsichtsbehörden , z.B. Regierung der Oberpfalz, verharmlosen und wiegeln ab. Die dringende Sanierung müßte die US Army zahlen, woran diese natürlich kein Interesse hat (zwischenstaatliche Probleme?).
 

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Ausbau der B470 bei Eschenbach

Der Rußweiher, größtes Naturmoorbad der nördlichen Oberpfalz und Visitenkarte der Stadt Eschenbach, soll durch einen völlig überzogenen Ausbau der vorbeiführenden B470 verschandelt werden. Begründet wird der Ausbau mit den landschafts zerstörerischen Maßnahmen (Einschnitt, Dammaufschüttung, Brücke, Untertunnelung, Aufschüttungen im See) mit einer erhöhten Unfallhäufigkeit. Dies ist angesichts zurückgehender Unfallzahlen (1995 zwei Unfälle, die durch die Ausbaumaßnahme nicht hätten verhindert werden können) mehr als unsinnig. Die Maßnahme stellt eine erhebliche Verschwendung von Steuergeldern dar, zumal eine günstigere und schonendere Alternative, die auch von Anwohnern und Naturschutzgruppen ( LBV , BN , ZuB)  mitgetragen wird, auf dem Tisch liegt. Der Bundesrechnungshof hat eine Prüfung zugesagt. Der ZuB wendet sich in einem Brief an Finanzminister Waigel , um angesichts leerer Staatskassen eine Verschwendung von Steuergeldern in Millionenhöhe zu verhindern.

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Der ZuB stellt sich vor

Der ZuB ist ein loser Zusammenschluß engagierter Bürger im Raum des US - Truppenübungsplatzes Grafenwöhr. Gegründet wurde der ZuB im Jahre 1992. Ziel des ZuB ist es, sich immer dann einzumischen, wenn die Lebensqualität hier im Raum (Umwelt, soziales Umfeld, Zukunftsperspektive der Kinder u.ä.) bedroht erscheint. Ohne Rücksicht auf Personen versucht der ZuB die Ursachen hierfür aufzudecken und öffentlich zu machen. Der ZuB wird durch einen Sprecherrat repräsentiert, dessen Mitglieder gleichberechtigt für den ZuB sprechen:


Erich Hannak, Apotheker

Neue Ambergerstr. 6  92655 Grafenwöhr&xnbsp; Email: erich_hannak@gmx.de

Rainer Knoll, Dipl. Bioingenieur

Kellerstr. 5  91281 Kirchenthumbach  Tel.& Fax: 09647/1419  Email: rainer.knoll@web.de

Dieter Wutzer, kaufm. Angestellter

 

Weiglstr. 6  92690 Pressath  Tel.& Fax: 09644/6529 Email: wutzer@t-online.de
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Impressum

V.i.S.d.M:

Rainer Knoll
Dipl. Bioingenieur

Kellerstr. 5  91281 Kirchenthumbach  Tel.& Fax: 09647/1419  
&xnbsp;&xnbsp;
  
&xnbsp;&xnbsp;
  
Email: rainer.knoll@web.de

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 Glossar

Aufsichtsbehörden
 

Landratsamt Neustadt a.d. Walsnaab

Wasserwirtschaftsamt Weiden

Regierung der Oberpfalz

Bayerische Staatskanzlei

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Biologischer Test - Daphnientest

Anwendungsbereich und Indikatorfunktion

Daphnia magna (Wasserfloh) wird in der Regel als empfindlich reagierender Testorganismus zur Beurteilung der Toxizität von Umweltchemikalien oder Abwässern herangezogen. Da Daphnien ein wichtiges Glied in der Nahrungskette darstellen (z.B. Nahrung für Fische), ist ihre Reaktion auf Verunreinigungen von Oberflächenwasser als aussagekräftiger ökotoxikologischer Test zu nutzen. Auch Grund- und Sickerwasserproben sowie Bodenproben (Eluate oder Aufschlämmungen) können dem Daphnientest unterzogen werden.

Kurzbeschreibung der Methode (nach DIN 38 412, Teil 11 und Teil 30)

Zu testende Wasserproben werden mit einem speziell hergestellten Verdünnungswasser bzw. mit Daphnienzuchtwasser verdünnt. Pro Verdünnungsstufe werden mindestens zwei Parallelproben getestet. In jeweils 20 ml Probenflüssigkeit werden fünf 2-26 Stunden alte Daphnien eingesetzt. Nach 24 h werden die schwimmunfähigen Tiere gezählt. Der Verlust der Schwimmfähigkeit beruht auf einer Schädigung durch die Wasserinhaltsstoffe. Zur Kontrolle wird eine Referenzsubstanz (Kaliumdichromat) sowie eine Nullprobe (100% Verdün nungswasser) getestet.

Auswertung nach DIN 38 412, Teil 11: Aus dem Prozentsatz der schwimmunfähigen Tiere läßt sich der EC50-Wert (effective concentration) errechnen. Der EC50-Wert gibt an, bei welcher Verdünnungsstufe bzw. Konzentration des Testgutes 50% der Daphnien immobilisiert sind. Der Test ist gültig, wenn der EC50-Wert der Referenzsubstanz Kaliumdichromat zwischen 0,9 und 1,9 mg/l liegt und in der Nullprobe weniger als 10% der Tiere schwimmunfähig sind.

Auswertung nach DIN 38 412, Teil 30: Testergebnis ist die als G-Wert (Giftigkeit) angegebene kleinste Verdünnungsstufe des Testansatzes, bei dem noch mindestens neun von zehn eingesetzten Daphnien ihre Schwimmfähigkeit behalten haben. Das Ergebnis ist nicht gültig, wenn im Kontrollansatz mehr als eine Daphnie schwimmunfähig ist.

Zeitbedarf und Kosten

Versuchsdauer: 2 Tage (ohne Probenvorbehandlung und ohne Anzucht der Daphnien).
Kosten: 200,-- bis 400,-- DM pro Test.

Quelle: http://www.iai.fzk.de/~weideman/lfu/berichte/mza13/ambm-4.2.html

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BN

Kreisgruppe Neustadt/WN
Vorsitzender: Dieter Wutzer Weiglstr. 6  92690 Pressath  Tel.& Fax: 09644/6529

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Kapselbruch

Verwendet wird Kapselbruch und Brennplattenscherben, keramisch gebundene Schleifscheibenbruch, u.a. keramische Erzeugnisse (Quelle1). Diese sind mit Schwermetallen belastet und werden vor der Verarbeitung gebrochen und zerkleinert (Quelle2), was zu teils erheblichen Staubentwicklung führt.

Neben Kapselbruch scheinen auch noch andere Abfallstoffe aus der keramischen Industrie eingesetzt worden zu sein, wie Schamotte (Quelle3), Ofenausbruch, usw.. Eine Analyse aus z.B. Abgasrohren einer Filteranlage ergab folgende Werte:

- Vanadiumoxid 0,02 %    - Cobaltoxid 0,15%   - Molybdänoxid 0,61 %
- Zirkoniumoxid 0,45%    - Nickeloxid 0,23%
Quelle1: Patentschrift Nr. 1583262 vom 12.09.1974  Patentinhaber: Werner Keßl, Bärnwinkel
Quelle2: Änderungsanzeige nach Paragraph 15 BImSchG der Fa. Keßl vom 21.06.1993
Quelle3: Schreiben Regierung der Oberpfalz vom 27.01.1994 (5 UJs 1874/93h)

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LBV

Kreisgruppe Weiden - Neustadt/WN
Bgm.-Prechtl-Str. 31   92637 Weiden   Tel.:0961/37938

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Brief an Finanzminister Waigel vom 14.05.1997

Herrn Bundesfinanzminister Waigel
Bonn
per Fax: 0228/6822555


 


 
 

Betreff: Ausbau der B470 bei Eschenbach - Antrag auf Kosteneinsparung

Sehr geehrter Herr Waigel,

wie ich heute der Presse entnehmen konnte, haben Sie Probleme, die ausufernden Staatsausgaben zu begrenzen und eine sogenannte „Haushaltssperre" verfügt. Wir möchten Sie in ihren Bemühungen konstruktiv unterstützen und beantragen die Einsparung unnötiger Kosten in Höhe einiger Millionen durch Reduzierung des Ausbauvorhabens der Bundesstraße B470, westlich von Eschenbach (Str-km 16,082 bis Str-km 18,075) .

Zur Begründung:

Den planenden Behörden muß der Vorwurf gemacht werden, durch die Mißachtung des Gebotes der Eingriffsminimierung beim Straßenbau Steuergelder in Millionenhöhe zu verschwenden, nicht wieder gutzumachenden Schaden am Landschaftsbild anzurichten, auf lange Sicht das wachsende, wirtschaftliche Standbein des Fremdenverkehrs zu gefährden und enteignungsgleiche Eingriffe durch drastische Wertminderungen von bebauten Grundstücken zu verursachen.

Das Bauvorhaben wurde mit Planfeststellungsbeschluß vom 30.8.1995 von der Regierung der Oberpfalz planfestgestellt. Die auszubauende Strecke sei hierbei, laut Straßenbauamt Weiden, eine „Unstetigkeitsstelle" und müsse zur Minderung der Unfallstatistik ausgebaut werden. Dieses Straßenstück berührt in erheblichen Maße die „Visitenkarte" der Region, besonders der Stadt Eschenbach, nämlich das Naherholungsgebiet Rußweiher. Es soll eine Kuppe durch einen 4 m tiefen Einschnitt mit Brückenbauwerk entschärft werden, an dem sich ein 3 m hoher Damm anschließt, auf dem zusätzlich (!) ein 2,5 m hoher Sicherheitswall zur Sicherung des Campingplatzes aufgeschüttet wird, der unmittelbar dahinter zum See hin liegt. Zusätzlich soll noch eine Gemeindeverbindungstraße parallel zur B470 angelegt werden. Ferner soll die gesamte Trasse erheblich angehoben werden, was wiederum die Errichtung einer Fußgängerunterführung bedingt.

Als Begründung führt das Straßenbauamt ausschließlich die Minderung der ihrer Meinung nach zu hohen Unfallrate an. Die Unfallzahlen waren 1990 ganze 6 und nahmen bis 1994 auf 3 Unfälle im Jahr ab! Diese liege laut Straßenbauamt in diesem Streckenabschnitt mit 1.0 Unfällen pro 1 Mio Kfz-km höher als im übrigen Abschnitt ( 0,2 bzw 0,3). Andere Begründungen, wie etwa zu erwartender hoher Militärverkehr durch den nahen Truppenübungsplatz Grafenwöhr hat die Behörde fallengelassen, da sie erwiesenermaßen unhaltbar und unbegründet spekulativ sind.

Diese Begründung der Ausbaunotwendigkeit ist u.E. nicht zutreffend, denn es wird weder die Unfallursache noch der Unfallort berücksichtigt. Laut Unfallstatistik der Polizei für die Jahre 1990-1996 ergibt sich nämlich, daß mit der Ausbaumaßnahme das Ziel nicht erreicht werden kann. Viele Unfälle sind auf nicht angepaßte Geschwindigkeit bei widrigen Witterungsbedingungen zurückzuführen, was mit der Streckenführung primär nichts zu tun hat. Solche Unfälle lassen sich wohl durch eine Reduzierung der Geschwindigkeit (momentan 80 km/h) erreichen, nicht aber durch den geplanten Ausbau und anschließender Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung („Wir bauen keine Straßen aus, um hinterher den Verkehr zu behindern", so das Straßenbauamt WEN). Weiterhin ereigneten sich zahlreiche in der Statistik miterfaßten Unfälle an der Kreuzung „Autohaus am See", bei der zwar die Baumaßnahme planerisch anfängt, die aber defacto nicht verändert wird.

Weiterhin wird das gesamte, u.E. unbedingt schützenswerte Landschaftsbild durch die geplante Dammtrassierung extrem geschädigt. Diese wird mit der Ableitung des Oberflächenwassers begründet, was hier technisch sinnvoller und billiger durch ein Hebewerk bewerkstelligt werden kann. Durch die nachhaltige Zerstörung des Landschaftsbildes muß mit Einbußen im Fremdenverkehr gerechnet werden, der sehr sensibel auf landschaftliche Beeinträchtigungen und lauter, weil schneller werdenden Verkehrs reagiert. Dies in einer Region, die durch den nahen Truppenübungsplatz Grafenwöhr monostrukturiert ist, und mit der es wirtschaftlich nicht zum Besten steht!

Weiterhin verursacht die ungeschickte Trassenführung eines geplanten Geh- und Radweges erhebliche Kosten, von dem unakzeptablen Eingriff in den Uferbereich einmal ganz abgesehen. So muß der benützte Seegrund teuer abgelöst werden und die Dammaufschüttung mit einem mit 2,5 m Breite viel zu groß dimensionierten Radweg dürfte bei einer Beibehaltung der in diesem Bereich noch zu keinem Unfall führenden Straßenbreite (7 m) und neu anzulegenden Radweg direkt neben der Straße erreicht werden. Hierzu müßte die Trasse leicht nach Süden in den Hang verlegt werden, was technisch kein Problem darstellen würde.

Ein vom ZuB und betroffenen Bürgern erarbeiteter Alternativvorschlag, der die teueren Bauwerke (Brücke und Fußgängerunterführung), den unverhältnimäßigen Einschnitt und die Trassenhebung entbehrlich macht, wurde u.E. nur allzu oberflächlich „geprüft". Dieser Vorschlag erbrächte bei einer erheblichen Minimierung der Unfallschwerpunkte (Umfahrung der Kuppe, übersichtliche Kreuzung, Geschwindigkeitstrichter 100-80-60 km/h) eine deutliche Senkung der Unfallrate, eine erhebliche Senkung der Kosten in Millionenhöhe, eine Schonung des Landschaftsbildes und eine nicht unwesentliche Verfahrensvereinfachung mangels unterbliebener Einsprüche mit sich.

Wir möchte Sie nun bitten, rasch prüfend einzugreifen, damit im Sinne einer Schadensverhinderung das Vorhaben in seiner jetzigen Form gestoppt wird und eine Neuplanung vorgenommen werden kann, die den tatsächlichen verkehrstechnischen Erfordernissen, dem Landschaftsschutz und den Interessen der Anwohner gerecht wird. Es besteht zudem eine große Bereitschaft der anwohnenden Bürger, sowie der Naturschutzverbände BN und LBV und des ZuBs zur konstruktiven Zusammenarbeit, die allerdings bislang von den Planungabehörden nicht in Anspruch genommen wurde.

Eine Äußerung eines Planungsingenieurs („Ich habe den Plan nicht gemacht, muß ihn aber vertreten") läßt den Verdacht aufkommen, daß hier ältere, bereits vorhandene Planungen durchgezogen werden sollen, nur weil anscheinend Gelder vorhanden sind. Dies allein ist schon erstaunlich, kann man doch in der Presse nahezu täglich nachlesen, daß wahrlich gewichtigere Straßenbaumaßnahmen, wie etwa der Ausbau des Grenzüberganges bei Waidhaus und die A6 (ohne deren Notwendigkeit hier werten zu wollen), wegen Geldmangels verschoben oder verzögert werden müssen.

Wir haben uns in dieser Sache auch an den Bundesrechnungshof mit der Bitte um Überprüfung gewandt (Az V4-052035/96-17). Diese fand auch statt, doch leider wird dem antragstellenden Bürger das Ergebnis der Prüfung nicht mitgeteilt. Ein Umstand, der verantwortungsbewußte Bürger zur Mitarbeit bei der Bekämpfung von Steuerverschwendungen nicht gerade motiviert. Über eine baldige Antwort würden wir uns sehr freuen.

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Trinkwasservorranggebiet

Im Städtedreieck Eschenbach - Grafenwöhr - Pressath liegt unter einer 50 bis 100 Meter mächtigen Schicht aus Muschelkalk eine riesige Trinkwasserreserve mit geschätzten 4,25 Millionen Kubikmeter (jährlich gewinnbare Wassermenge). Diese regional bedeutsame Reserve - das Gebiet gilt als Wassermangelgebiet - macht rund 15% des gesamten öffentlichen Wasserverbrauchs pro Jahr in der nördlichen Oberpfalz aus.

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Truppenübungsplatz Grafenwöhr

Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr wurde 1908 als Übungsgelände für das III. Bayerische Armeekorps gegründet. Mittlerweile erstreckt er sich auf eine Fläche von über 20 000 Hektar. Der Truppenübungsplatz steht heute unter amerikanischer Verwaltung und ist auch allen Verbündeten in der NATO gegen Gebühr zugänglich. Auf dem größten und modernsten Übungsplatz in Europa wird der scharfe Schuß mit verbundenen Waffen geübt. Das heißt, es können Kampfbomber, Hubschrauber, Artillerie, Raketen, Panzer aller Kaliber, MGs und Handfeuerwaffen gleichzeitig zum Einsatz kommen.

Diese Vielfalt bringt natürlich auch viele Belastungen für die anwohnende Zivilbevölkerung mit sich, wie z.B. Lärm und Staub. Zahlreichen Bürgerinitiativen ist es zu verdanken, daß die Belastungen in den letzten Jahren deutlich reduziert wurden. Der Umstand, daß die US Armee der größte Arbeitgeber hier in der Region ist, führte zu enormen Spannungen zwischen jenen, die eine Reduzierung der Belastungen anstrebten und jenen, die auf dem Truppenübungsplatz beschäftigt waren. Zusätzlich angeheizt wurden diese Spannungen, als die US Armee wegen knapper werdender Haushaltsmittel ihre Truppenstärke in Europa reduzierten. Damit ging auch ein schleichender Arbeitsplatzabbau einher. Erst in letzter Zeit wurde es auch den Hardlinern unter den US Beschäftigten klar, daß für den Arbeitsplatzabbau ausschließlich die amerikanische Regierung verantwortlich ist, die nach dem Wegfall des Eisernen Vorhangs und wegen knapper amerikanischer Haushaltsgelder diese Situation bewußt herbeigeführt hat.

Sowohl Kommunal-, wie auch Landes- und Bundespolitiker halten sich, mit wenigen Ausnahmen (z.B. Bündnis`90/Grüne) gezielt aus diesem Spannungsfeld heraus. So fehlt es bis heute an zukunftsweisenden Ideen oder gar Plänen, wie diese Region aus ihrer Monostruktur herauskommen soll. Themenfelder wie Konvertierung und zivile Nutzung brach liegender Flächen auf dem Truppenübungsplatz, werden erst gar nicht diskutiert. Man begnügt sich mit der Hoffnung, daß die US Armee hierbleiben wird. Darüber wird aber ausschließlich in Amerika und streng nach amerikanischen Interessen entschieden. Die Interessen der betroffenen deutschen Arbeitnehmer werden hierbei, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle spielen..

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